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Ganze sieben Prozent der Befragten gaben an, keinen Kinderwunsch zu haben. Zwar ist eine kirchliche Hochzeit mittlerweile auch ohne standesamtliche Trauung möglich, tatsächlich rechtskräftig ist jedoch nur der standesamtliche Ehebund. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der kirchlichen Trauungen noch einmal stark zurückgegangen.

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass Religion nur für etwa jedes fünfte Paar ein Grund zu heiraten ist. Daher ist es erstaunlich, dass sich immer noch knapp 36 Prozent der Paare kirchlich trauen lassen.

Seit dem Abschluss des Lebenspartnerschaftsgesetzes im Jahr können gleichgeschlechtliche Paare eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Im Jahr waren von Noch waren es laut Angaben des Statistischen Bundesamts lediglich Den Umfrageergebnissen zufolge wählen die Paare dabei zusätzlich zur standesamtlichen Trauung 94 Prozent gerne weitere alternative Trauungsarten: Dafür immer mehr im Kommen: Die zusätzliche Trauung durch einen freien Redner. Ganze sechs Prozent der Befragten entscheiden sich für diese sehr persönliche und intime Art der Vermählung.

Besonders gefragt sind freie Redner in Bremen und Sachsen. Hier lassen sich jeweils über 20 Prozent von einem freien Redner vermählen. Deutsche Brautpaare haben keine Scheu, Geschenkewünsche offen an ihre Gäste zu kommunizieren. Gefragtester Geschenkewunsch ist dabei Geld.

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So bitten fast zwei Drittel der Befragten ihre Gäste um Geldgeschenke. Weitere drei Prozent haben zudem eine Geschenkeliste. Tatsächlich erhalten den Umfrageergebnissen zufolge knapp 90 Prozent der Paare unter anderem Geld zur Hochzeit. Weitere 29 Prozent bekommen darüber hinaus speziell Geld für die Hochzeitsreise. Auch Gutscheine stehen hoch im Kurs — fast jedes zweite Brautpaar freut sich hierüber.

Immerhin noch 20 Prozent der Befragten erhalten Haushaltswaren und Heimtextilien für den Start in das gemeinsame Leben. Schmuck und Babyausstattung werden mit fünf beziehungsweise zwei Prozent nur selten geschenkt.

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Doch auch mit bis zu Gästen feiern 19 Prozent der Deutschen, neun Prozent sogar mit bis zu Mehr als Gäste laden nur etwa 3 Prozent der Studienteilnehmer ein. Besonders kleine Hochzeiten haben im Vergleich zum Vorjahr an Beliebtheit gewonnen: Während nur 11 Prozent der Befragten mit weniger als 25 Gästen feierten, entschieden sich ganze 18 Prozent für eine Hochzeit im kleinen Kreis. Microwedding nennt sich der Trend, bei dem nur enge Familienangehörige und Freunde eingeladen werden. Praktischer Nebeneffekt: Die Kosten bleiben überschaubar. Den Studienergebnissen zufolge ist dieser neue Hochzeitstrend besonders bei Paaren über 40 beliebt: Hochzeitsbräuche gibt es viele.

Doch nur wenige finden heute tatsächlich noch Anwendung. Nur 17 Prozent der Bräute lassen sich über die Schwelle tragen. Nicht einmal jede dritte Braut trägt einen Schleier. Nur 26 Prozent der Paare haben die Nacht vor der Hochzeit getrennt verbracht. Dennoch gibt es einige Traditionen, die auch heute aktuell sind. Am häufigsten halten sich Paare mit 79 Prozent an den Brauch, dass der Bräutigam das Brautkleid vor der Hochzeit nicht zu Gesicht bekommen darf.

Dem ursprünglich aus England stammenden Brauch zufolge symbolisiert dabei etwas Altes die Beständigkeit, etwas Neues eine glückliche Zukunft, etwas Geborgtes die Freundschaft und Verlässlichkeit und etwas Blaues die Liebe, Reinheit und Treue. Weitere von den Umfrageteilnehmern genannte Bräuche sind die Brautentführung, das Baumstammsägen, der Schleiertanz sowie das gemeinsame Anschneiden der Hochzeitstorte. Kein Brauch, aber trotzdem obligatorisch sind für viele Paare die Dankeskarten zur Hochzeit , die nach der Feier an die Gäste geschickt werden.

Die Organisation einer Hochzeit umfasst viele Themenbereiche und kann schnell in Stress ausarten. Gut, wenn man Unterstützung von Freunden und Familie bekommt. So geben 21 Prozent der Studienteilnehmer an, Hilfe von der Familie bei der Hochzeitsplanung zu erhalten. Einen professionellen Wedding Planner organisieren drei Prozent der Befragten für ihre Traumhochzeit. Das Essen überlassen Hochzeitspaare zu 96 Prozent einem professionellen Caterer.

Auch für die Blumen wird in 84 Prozent der Fälle ein Dienstleister beauftragt, zehn Prozent der Brautpaare übernehmen dies aber auch, zumindest zum Teil, selbst. Für die perfekte Hochzeitsfrisur wenden sich 77 Prozent der Befragten an einen Profi , neun Prozent legen selbst Hand an. Beim Make-Up hingegen sind Bräute selbstbewusst: Um den schönsten Tag im Leben in genauso schönen Fotos festzuhalten, engagieren 65 Prozent der Befragten einen professionellen Hochzeitsfotografen.

Die Hochzeitstorte lassen 66 Prozent von einem Konditor zaubern , je 12 Prozent überlassen dies Freunden oder Familie. Bevor Braut und Bräutigam sich in die Hochzeitsplanung stürzen, muss zunächst einmal herausgefunden werden, was für eine Art von Hochzeit man eigentlich feiern will.


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Es gilt unzählige Fragen zu klären: Stilvolle Hochzeit im Restaurant oder ganz ungezwungen am Strand? Wie soll die Deko aussehen und was soll es zu essen geben? Doch längst sind Brautpaare mit diesen Fragen nicht mehr auf sich allein gestellt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren und Inspiration für die eigene Traumhochzeit zu finden. In vielen Themenbereichen stellt das soziale Netzwerk Pinterest dabei die wichtigste Inspirationsquelle dar.

Um das richtige Brautkleid oder den idealen Hochzeitsanzug zu finden, nutzen 31 Prozent Pinterest. So blättern 27 Prozent in Hochzeitsmagazinen, 21 Prozent folgen den Empfehlungen von Freunden und Verwandten und weitere 20 Prozent besuchen eine Hochzeitsmesse. Dort suchen 14 Prozent gleichzeitig auch nach Inspiration für die Trauringe. Über die Hälfte aller Befragten verlässt sich besonders beim Essen und Catering auf deren Ratschläge, weitere 48 Prozent bei der Wahl des Fotografen und 44 Prozent bei der Entscheidung für den Hochzeitslocation. Auch bevorzugen die meisten Paare 31 Prozent eine klassisch-elegante Hochzeit.

Hatten noch zwölf Prozent der Paare ihre Hochzeit nach ihrer Lieblingsfarbe gestaltet, hat sich dieser Prozentsatz auf nur noch sieben Prozent verringert, sodass Vintage- oder Boho-Hochzeiten dieses Jahr auf Platz zwei der beliebtesten Stile stehen. Ganze 14 Prozent wählen diese ungezwungenen Stilrichtungen, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Weitere sieben Prozent mögen es rustikal: Sie gestalten ihre Hochzeit nach dem Thema Landhaus.

Die befragten homosexuellen Paare zeigen sich trendbewusst: Damit ist diese Stilrichtung genauso beliebt wie die klassische Eleganz, die ebenfalls 21 Prozent wählten. Zwei Bundesländer stechen mit ihren Antworten aus der Masse heraus: Besonders bei jüngeren Generationen sind Vintage- und Boho-Hochzeiten gefragt. So entscheiden sich vor allem Paare unter 40 für eine Hochzeit in einem dieser Stile 16 Prozent , wohingegen nur 7 Prozent der Befragten über 40 Vintage und Boho bevorzugten.

Mit 40 Prozent ist bei ihnen klassische Eleganz der beliebteste Hochzeitsstil. Sechs Prozent der Befragten geben an, ihre Hochzeit anhand eines Mottos oder eines eigenen Stils gestaltet zu haben. Spitzenreiter sind dabei die Trachtenhochzeit, das Thema Reise und der Bezug zur jeweiligen Jahreszeit. Mit diesen 10 ausgefallenen Hochzeitsstilen bewiesen die Studienteilnehmer besondere Originalität:. Dekoration darf auf keiner Hochzeit fehlen — trägt sie doch entscheidend zu Stimmung und zum Ambiente bei.

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Ob dezent und schlicht oder auffällig und pompös hängt dabei ganz vom Geschmack des Brautpaars ab. Fehlen dürfen Blumen jedoch bei den wenigsten: Drei Viertel der Paare gestalten ihre Hochzeit mit verzierten Schildern, Wegweisern oder Beschriftungen und die Hälfte aller Paare sorgt mit Lampions oder Luftballons für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Der Trend Fotobooth hat sich durchgesetzt. Fast die Hälfte aller Paare verwendet mittlerweile einen Fotobooth , mit dem sich Gastgeber und Gäste per Selbstauslöser und mit jeder Menge lustiger Accessoires fotografieren können. Viele Brautpaare möchten ihrer Hochzeit einen individuellen Touch verleihen und greifen bei der Dekoration selbst in die Bastelkiste. Besonders Schilder, Wegweiser und Beschriftungen werden dabei in fast der Hälfte aller Fälle von den Brautleuten selbst gemacht und sorgen so für eine persönliche Note. Inspirationsquelle Nummer eins ist mit Abstand Pinterest.

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    Kernaussagen

    Seltsamer Interviewpartner. Wo ist ihr Problem? Kahlke beschreibt doch ziemlich genau die Probleme die bei den Online-Dating-Plattformen entstehen. Viele meinen, sie seien ganz anders, als die Tests ergeben. Das ist der entscheidende Punkt. Man schätzt sich selber falsch ein, und sucht sich einen Partner der das gewünschte Selbstbild bestätigen soll.

    Am Ende sieht es ja so aus: Stimmt so lange, bis eine dauerhafte Bindung eingegangen werden soll, denn allem MeeToo und Polygamiegezwitscher zum Trotz muss der Mann dummerweise in eine solche Verbindung ja explizit Ehe oder implizit durch dauerndes "dabeibleiben" einwilligen.

    Genau an diesem Punkt verkehrt sich die Knappheit, denn während die Attribute der meisten Frauen, die ihre Knappheit bilden, mit zunehmendem Alter verschwinden, ist das bei den Männern nur langsamer und in geringerem Umfang der Fall. Sie sind auf ihre Lebensdauer gesehen wesentlich fungibler. Das ist auch der Grund, warum Frauen den Status meist gerne "einloggen" wollen Ehe. Und hier kommt das Paradoxon: Und Männer können sich halt aussuchen, ob sie sich da unterordnen wollen oder nicht.

    Und dann haben wir noch nicht über den Widerspruch zwischen den theoretischen Anforderungen an den "neuen Mann" soft, lieb, polygamie-offen, kocht super gerne etc. Ich persönlich stehe dem ganzen auch etwas skeptisch gegenüber. Dennoch glaube ich, dass die Vermittlungen im Grunde schon versuchen haltende Beziehungen zu vermitteln vorausgesetzt der User ist auch an einer solchen interressiert. Nach einer Weile werden die Nutzer andernfalls sowieso frustriert die Seite verlassen, entweder zu einer Konkurrenz Seite wechseln oder online dating ganz aufgeben.

    Ihrer Logik entsprechend würde einer Maler auch nicht ihre Wand streichen, um sie als Kunden für Streicharbeiten an derselbigen zu erhalten. Wenn man sich die gezeigten grafischen Auswertungen und die genannten Erfahrungswerte des Interviewpartners zum Online-Datingverhalten anschaut, scheinen wir in ein demographisches Desaster zuzusteuern, was die Möglichkeiten der Partnerfindung betrifft.